Wangen 25. Oktober
Traditionell bildet Wangen das Abschlussrennen der Motorsportsaison. Entsprechend stark ist der Zustrom an Teilnehmern. Wieder einmal fand das Rennen bei schönstem Herbstwetter statt. Doch längst nicht alle Piloten hatten einen Blick für die fantastischen Sonnenstrahlen, welche die Szenerie vor einer aufziehenden Regenkulisse dramatisch erleuchtete. Der Grund war wieder einmal die anspruchsvoll gesteckte Strecke mit exakt zu nehmenden schnellen Toren und einem engen Wedel-Parcours am Ende, bei dem nochmal alles gewonnen oder verloren werden konnte.
Die Attraktivität des Rennen ist mittlerweile so stark gewachsen, dass nicht alle Clubmitglieder einen Startplatz ergattern konnten. Schon nach wenigen Tagen war das Rennen „ausverkauft“. So schreibe ich diesen Bericht rein aus der Perspektive eines Zuschauers.
Hinzu kommt die Tatsache, dass trotz dem sich einige aus dem Club erfolgreich anmelden konnten, diese Clubkollegen trotz der bekannt knappen Frist intern über die eröffnete Anmeldung nicht informierten. Mittels unserem eMail Verteiler ein leichtes gewesen wäre, an den Mitteln hätte es nicht gefehlt. Dieses spricht leider momentan ausdrücklich für den inneren Zustand unseres Clubs. Doch nun zurück zu den Geschehnissen auf dem Rennplatz.
In den ersten Startfeldern begeisterten Pascal Furrer auf seinem Mini Cooper S und Heiko Leiber zurück auf seinem starken Peugot 106 GTI dass es eine Freude war ihnen zuzusehen. Sie hatten ihre Felder jeweils fast schon sicher im Griff und demonstrierten bereits ausdrücklich, welch fahrerische Stärke in unserem Club zu finden ist. Pascal konnte gar den Sieg in der Gesamt-Kategorie L2 einfahren, meinen Respekt und Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.
Die noch nach Anneau geäusserten Hoffnungen aus den Reihen der Starter in Feld LOC 3 auf Genesung kränkelnder Wagen und Motoren erfüllte sich leider nicht ganz. Faulers waren noch immer mit dem altersschwachen Aggregat am Start, so dass die Hoffnung auf einen Spitzenplatz wie in Reitnau schon vorab begraben werden musste. Beide klassierten sich direkt hintereinander im Mittelfeld, was darauf hindeutet dass sie das verbliebene Potential des quitschorangigen VW Golf 1 GTI jeweils gut abrufen konnten.
Urs hingegen schien mit dem zweiten quitschorangigen VW Golf 1 GTI im Feld gar nicht klar zu kommen. Wahrscheinlich war es einfach noch zu früh am Tag für ihn? Mit der Erkenntnis bereichert am Ganghebel das „R“ nicht für Rally oder Racing steht verabschiedete er sich auf die hinteren Ränge. Fünf Sekunden auf das Fauler-Duo und 15 Sekunden auf den ersten Platz war sicher auch für ihn nicht das erwartete Ergebnis dieses Tages.
Auch Manuel zeigte wieder eine kurzfristig improvisierte Reparatureinlage. Als ich ihn mit Kollegen den Wagen vom unmittelbar bevorstehenden Start wegschieben sah war der Gedanke wie oft diese Saison: „Oh nein, nicht schon wieder.“ Und wie so oft war es mit dem Stecker am Zündkabel zur Kerze nur eine Kleinigkeit, die ihn fast aus dem Rennen gerissen hätte. Doch diesmal kam der vom Platzsprecher sehr zuvorkommend als Ikone des Motorsports gelobte BMW 2002ti (alles im Serienzustand natürlich ;) wieder in Schuss. Manuel beschwerte sich zwar nachher über einen etwas unrunden Lauf, eine von aussen nicht wahrnehmbare Feinheit welche ich seinem professionellen Rennfahrergespür aber voll abkaufe. Auf den Erstplatzierten in seinem Feld und grossen Konkurrenten der Saison Andreas Burri fehlten im dann auch glatt zwei gute Zehntelsekunde pro Lauf.
In der Riege der Starter von LOC 4 konnte sich Michael Bertschinger mit einem erfolgreichen Start im letzten Rennen aus dem Keller der MFO-Rangliste auf den vorletzten Platz katapultieren, auch dafür herzlichen Glückwunsch! :) Deutlich weiter vorne klassiert sich Birgit mit Beständigkeit in ihren Starts, von dem sie nur an einem Saisonrennen nicht angetreten war. Damit schafft sie es auf einen respektablen Rang 7 in der MFO Wertung. Klasse!
Am oberen Ende der Rangliste fuhr Joe Halter gewohnt souverän, leistete sich jedoch im letzten Lauf einen Torfehler was ihm den ersten Platz und Tagessieg kostete. Dieser ging nur um 15 hundertstel getrennt an seinen Konkurrenten Thomas Kessler. Trotzdem kann sich Joe mit diesem Resultat den Gesamtsieg in der MFO Wertung für die Saison 2009 souverän sichern. Ein absolut verdientes Resultat, Herzlichen Glückwunsch!
Anneau du Rhin 05./06. September 2009 (von Urs Häusermann)
Samtag 05.09.2009
Am Freitagnachmittag machten sich Meta, Dani und ich auf den Weg ins schöne Elsass. Uns erwarteten zwei Tage Slalom Action auf dem Anneau du Rhin, eine kleine aber spassige Rundstrecke.
Um ca. 16:30 Uhr trafen wir im Fahrerlager ein. Als der Regen endlich vorüber war, stellten wir das Zelt auf, das für die nächsten zwei Tage unser Wohn und Esszimmer sein würde. Da ausser uns dreien alle Clubmitglieder entweder am Samstag zu Hause blieben oder am Bergrennen am Gurnigel starteten, waren wir nicht nur die Einzigen vom MFO auf Platz, nein, wir waren auch die einzigen die in der Loc3 bis 2000ccm starteten.
Somit entwickelte sich natürlich der Konkurrenzkampf schon im Fahrerlager. Dani schaffte es mit kleinen Fiesen Tricks, auf die ich hier nicht nähre eingehen will, mich und Meta um unseren Schlaf zu bringen. Am Samstagmorgen hiess es dann um 07:00Uhr Tagwache. Der Plan von Dani ging auf und ich fühlte mich wie eine überfahrene Pylone. Nachdem jeder von uns sein Auto rennbereit gemacht hatte, genehmigten wir uns noch 2-3 Kaffees, bevor wir dann alle zur Wagenabnahme gingen.
Die Wagenabnahme ging sehr schnell und angenehm über die Bühne. Kurz später standen wir dann auch schon am Start. Ich hatte mir fest vorgenommen, Meta dieses mal hinter mir zu lassen (bis jetzt war Sie in der Regel auf dieser Strecke die schnellere) und Dani Angst zu machen. Leider ging mein Vorhaben nicht auf. Schon nach dem Training merkte ich dass die Tore immer da standen wo ich sie nicht brauchen konnte. Dani und Meta gaben schon im Training mächtig gas. Im Ersten Rennlauf versuchte ich mich zu verbessern, leider wurde mein Lauf nicht gewertet, weil ich die Ziellinie im Kiesbett passierte……. Da bringt man mal ein Wenig Action auf den Rennplatz und es wird nicht mal belohnt. Meta bestach mit einer Zeit von 1:56,21 im ersten Lauf (leider hat sie eine Pylone umgefahren) und Dani gab mit 1:53,93 Vollgas. Plötzlich war der orange Golf von den Faulers nicht mehr zu sehen auf jeden Fall fuhren Meta und Dani die Rennläufe 2 und 3 nicht mehr. Ich fuhr meine zwei letzten Rennläufe fertig, doch ich kam nicht mehr an die Zeit von Dani heran, da die Tore leider im 2. und 3.Rennlauf immer noch gleich ungünstig standen wie im 1.Rennlauf.
Als ich ins Fahrerlager zurück kam, der Schock, der Golf von Faulers war aufgebockt und der Ganze Motor war voller Öl. Nachdem der Motor nicht mehr ansprang, entschlossen sich die Faulers den Golf aufzuladen und am Sonntag nicht mehr zu fahren. Ich Gratuliere Dani, dass er mit nur einem Rennlauf dieses Rennen für sich entscheiden konnte! Meta hätte ich den zweiten Platz gegönnt, da Sie zeitlich deutlich vor mir war, aber leider stand da diese Pylone im Weg….
Sonntag 06.09.2009
Am Samstagmorgen waren zusätzlich noch Manuel, Ale und Hans auf Platz. Faulers hatten sich entschlossen auch am Sonntag noch zu bleiben und das Geschehen mal von aussen zu betrachten.
In der Loc3 schrumpfte das Feld bis 2000ccm wegen des Ausfalls der Faulers und des Fernbleibens eines Alfa-Piloten von 7 auf 4 Teilnehmer. Es war relativ schnell klar, dass es in diesem Feld nur 2 Kämpfe geben würde. Manuel gegen Roger Niederberger und ich gegen Ale. Ich hatte wie schon am Samstag mühe die Linie zu finden und machte im Trainingslauf mit der Linken Seite meines Golfs einen Abstecher ins Kiesbett, wobei ich mir den halben Spoiler abriss und das Frontblech verformt habe (Siehe Video 1). Die Geschwindigkeit passte, nur die Kurve war zu eng. Wie wir Manuel kennen will er immer alles besser können. Also machte auch er im ersten Rennlauf einen Abstecher mit seinem BMW ins grüne. Statt der linken Seite, wählte er sein Heck, das von der Piste ab kam. Und statt des halben Spoilers riss er sich gleich den ganzen Spoiler ab. Aber nein, nicht genug, beim wegfahren überrollte er dann noch seinen Spoiler der vor dem linken Vorderrad lag (Siehe Video 3). Als Manuel über den Spoiler fuhr muss es Ihm eine Träne ins Auge gedrückt haben, die Ihm die klare Sicht raubte, denn er kam in allen Rennläufen nicht näher als eine halbe Sekunde an Roger Niederberger heran. J Spass bei Seite, es lag wohl eher daran, dass Manuel leider immer noch Probleme mit seinem Motor in den oberen Drehzahlen hat. Wir drücken dir die Daumen, dass du das Problem diese Saison noch in den Griff kriegst. Ale verbesserte sich von Lauf zu Lauf und wurde immer schneller. Alleine vom 2. zum 3. Rennlauf verbesserte er sich fast um 3 (!!!) Sekunden. Am Schluss blieb mir noch eine knappe Sekunde Vorsprung und ich konnte den Dritten Platz ergattern, mit einer Zeit die weit hinter Manuel (2.) und Roger Niderberger (1.) lag.
In der Loc4 bis 2000ccm machte Hans kurzen Prozess. Er nahm seine Form vom Gurnigel direkt mir auf den Rennplatz in Anneau du Rhin. Er fuhr in jedem Lauf die Bestzeit seines Feldes und hatte nicht wirklich um seinen Sieg zu zittern. Schlussendlich siegte er mit fast 4 Sekunden (!!!) Vorsprung vor Huwiler Tom.
Ich danke den Faulers für die Mentale Unterstützung am Sonntag J, sowie für das Asyl übers Wochenende und hoffe dass alle deformierten Autos und kranke Motoren unseres Clubs schnell wieder Fit werden.
Bière 2009
Am Freitagabend hatten doch schon einige ihre Zelte im Fahrerlager aufgeschlagen, darunter Manuel, Hans, Ale, Ursli und die Fauler's. Da ich leider in der Schule zu wenig aufgepasst hatte, was das französisch betrifft, oder eben nicht viel mit dieser Sprache am "Hut"habe, hatte ich natürlich auch grössere Probleme um den Anhängerparkplatz zu finden. Ich kenne jetzt fast jede Strasse in Bière inkl. den Sportplatz/Tennisplatz. Nach einem gemütlichen Nachtessen mit umwarscheinlich viel Mitessern ( Fliegen ), machten sich die Piloten der LOC3/4 noch auf die Streckenbesichtigung. Zu Fuss oder mit dem Fahrrad und bei Mondschein !!
Da ich am Renntag zu den Zuschauern gehörte, hatte ich entlich einmal die Möglichkeit, die richtige Linie nachzuvollziehen ! Es waren aber nicht alle Linien gleich gut ! Dani hatte in den beiden Trainingsläufen eine sehr spezielle Linie. Der Rasen und die Pneustapel wurden von ihm richtig missbraucht. Mit Fotoapparat und Videokamera probierte ich die Fahrt der Piloten festzuhalten und hatte so ein sehr spannender Tag. In den Rennläufen ging dann nicht alles so wie es sich die einen oder andern vorgestellt hatten. Einige Ausfälle waren zu verzeichnen. Manuel hatte den Ganghebel abgebrochen und somit war für ihn das Rennen auch beendet. Den 4. Schlussrang konnte Dani nach Hause tragen, ein tolles Resultat, der 7. Platz, konnte Ale feiern, Ursli belegte den 8. Rang. In der LOC 4 wird der Kampf um den ersten Platz immer grösser ! Doch was grosse Freude macht, die Podestplätze werde von MFO Mitgliedern belegt. Hans Balmer Platz 1, Chrigel Gerber Platz 2 und Andi Facchin Platz 3. Birgit Jehli belegte den 20. Rang. In der LOC 4 über 3000ccm2
belegte Joe Halter den hervorragenden 2. Platz. Euch ALLEN für die tollen Leistungen ein chaleureux de félicitations !! Ich nehme jetzt an nach so vielen Wochenenden in der Westschweiz, dass ich dies nicht übersetzten muss !! Ansonsten hilft Google !
Meta Fauler
Bure 13. Juni
Auch vor diesm Rennen,machte sich schon am Freitag Nachmitag ein Tros von 4 Rennfahrzeugen des M-F-O auf den Weg in die französische Schweiz. Manuel bildete die Spitze mit seinem Wohnmobil, so hatten wir bei steilen Bergpassagen etwas Zeit, zwischen Rauchschwaden von Manuel's Wohnmobil, die Landschaft zu geniessen.
Einmal, hatte ich glaub sogar einen Tausendfüssler gesehen der zum überholen ansetzte Berg auf! ;o)
Am Abend war Grillen angesagt. An dieser Stelle noch mal ein Danke, dass alle den Grill von Manuel benutzen durften.
Samstag Morgen, war schon früh die Wagenabname auf die französische Art (Chaos)! Die Trainings und Rennläufe, waren auf den ganzen Tag verteilt und gefällt mir persönlich am besten.
Zum Rennen: Die Strecke war sehr schnell und brauchte an einigen Stellen doch Mut, den Gasfuss unten zu lassen!
Manuel, hatte wieder einmal harte Konkurrenz, der er förmlich ausgeliefert war und so mit war wieder nichts mit dem 1. Sieg dieser Saison. Er belegte Platz 2., Fabi Steiner P.4 als schnellster Fronttriebler.
Urs landete auf 6. Platz und hat Meta, die P.7 belegte, wieder mal den Meister gezeigt. Ich bin mir sicher, Meta wird mit aller Kraft zurück schlagen beim nächsten Rennen!
In der Loc 4 siegte wieder mal Chrigel, fast 3 Sek, vor den 2. Plazierten. Hans der wieder mit seinem Corsa am Start stand nach längerer Reparaturzeit, reichte es dieses mal leider noch nicht für das Podest und belegte den 4. Platz.
Nach einem sonnigen und warmen Renntag, mit guten oder weniger guten Resultaten im Gepäck, trat jeder dann den Heimweg an.
Bericht
Dani Fauler
Sannen 23. Mai
Die Reise ging am Freitag wieder mal ins Berner Oberland bei traumhaftem Wetter um am Samstag, am Start zu stehen!
Der MFO wurde vertreten durch Birgit, Chrigel und Hans in der Loc 4 bis 2000ccm und Joe über 2000 ccm mit seinem schnellen Evo. In der Loc 3 waren Meta, Ralf, Manuel und ich am Start. Falk musste mit seinem StreetKa leider in der Klasse Roadster starten und hatte so schlechte Aussichten, auf ein gutes Resultat.
Auch der Samstag präsentierte sich bei strahlendem Wetter, was ja im letzten Jahr nicht so war und man konnte sich auf spannende Rennen freuen. Die Loc 3 Fahrer des MFO waren als erste unserer Delegation am Start. Es entbrannte ein harter Kampf um die ersten drei Plätze und zur Freude des Club's, waren Manuel und Ralf daran beteiligt. Leider verpasste Ralf den Sieg zum Schluss um 0.08 Sek. und Manuel belegte mit 0,13 Sek. den 3. Platz!
So macht doch das Fighten Spass, auch wenn man zum Schluss, nicht ganz oben auf dem Treppchen steht. Meta und ich hatten wieder mal, wie kann es anders sein, Probleme mit unserem Golf und belegten die Plätze 8 und 12 von 14 Fahrzeugen.
Daher war unsere Laune eher betrübt nach dem Rennen. Was hat Herr VW produziert als er den Golf baute! Er wusste wohl noch nicht das so ein Ding mal in unsere Hände kommt.... ;o)
In der Loc 4 fuhr Hans, da sein Corsa immer noch beim Onkel Doktor ist seit Seewen, mit dem Auto von Chrigel im Doppelstart. Hans ist ja ein schneller Pilot, aber auch für ihn ist es nicht einfach, mit einem fremden Auto am Start zu stehen. Trotz allem, belegte er den tollen 4. Platz an diesem Tag! Chrigel belegte also mit demselben Auto, den ersten Platz und konnte so seinen ersten Sieg verbuchen!
Auch Birgit, kommt mit ihrem BMW immer besser zu recht und fuhr auf den 6. Platz, super gemacht!
Joe gewann wieder die Klasse über 2000 ccm, das wird bei ihm bald zur Routine. Wenn er so weiter macht, gewinnt er alles was es zu gewinnen gibt in diesem Jahr!
Falk war wie vermutet, auf verlorenem Posten mit seinem Renner! Er musste doch mit seinem Wägelchen gegen 4 Lotus Super7 antreten und siehe da, er belegt den 3. Platz! Das ist für Falk sicher ein kleiner Sieg ;o))
Ich möchte an dieser Stelle noch mal allen Gratulieren zu ihren Resultaten und denkt daran! Es muss nicht immer der 1. Platz sein, um ein gutes Gefühl zu haben.
Gruess Dani
Rennbericht vom 10. Mai Anneau du Rhin von Urs Häusermann
Treffpunkt war der Samstag 9. Mai 15:00 Uhr beim „Fressbalken“ in Würenlos. Unsere stolze Karawane umfasste vier Gespanne. Dani und Meta, Ralf mit der Familie, Christian, Manuel und ich waren alle mit unseren Anhängern abfahrbereit Richtung Frankreich.
In knapp zwei Stunden waren wir dann auch schon im schönen Elsass (wer in der Schule in Geografie einen Platz hatte, der nicht so nah am Fenster war, darf mich gerne korrigieren) an der Rundstrecke namens „Anneau du Rhin“ angekommen.
Übernachtungsmöglichkeiten wurden diverse genutzt. Die einen bereiteten Ihr Wohnmobil vor, die anderen machten sich auf den Weg Ihr Hotel zu beziehen und andere wie Christian zogen es vor im Volvo zu übernachten, alter Schwede!
Um 18:30 Uhr kam dann auch noch Falk mit seiner neuen Begleitung dazu. Mit im Gepäck hatte er die letzten Zutaten für unser Nachtessen: Weight Watchers Raclette.
Wie das geht? Man nehme:
· Käse
· Kartoffeln gekocht
· Etwas Speck und Würstchen
· Gewürz
· Silberzwiebeln, Maiskölbchen, Gürkli e.t.c
· 2 Tischgrill mit Raclettefunktion
· 1 Stromgenerator, der nach 3 Portionen Käse pro Person überhitzt und nicht mehr genügend Strom bringt, damit man nicht noch eine Portion Käse zum
schmelzen bringen kann.
Leider hatte Meta das Rezept nicht durchgelesen und uns zum Dessert mit einer leckeren, riesigen, selbstgemachten Schwarzwäldertorte überrascht. Nachdem jeder dann ein Stück Torte à 1Kg gegessen hatte, waren alle doch noch satt geworden.
Aber genug von Speis und Trank erzählt, wer es glaubt oder nicht, wir haben an diesem Wochenende auch noch ein wenig Motorsport betrieben.
Nach einer unterschiedlich langen Nacht (es können nicht alle gleich viel mit den Wörtern „früh ins Bett gehen“ anfangen) standen alle am Morgen wieder im Fahrerlager und machten Ihre Autos für die Wagenabnahme bereit. Hier wurden die Autos ganz genau unter die Lupe genommen. Nach der Wagenabnahme wussten nun alle, dass keiner in der LOC 3 die Gurten richtig befestigt hat ;-).
Nun war es soweit, wir standen am Vorstart. Alle waren nach der Einführungsrunde ein Wenig kribbelig, da jedem plötzlich bewusst wurde wie schnell dieser Kurs sein wird.
Falk machte den Anfang, er startete mit seinem Ford Street Ka in der Kategorie L2 -1600ccm. Sein Feld bestand aus insgesamt vier Bewerbern. Falk fuhr ziemlich konstant, leider war bei seinem schnellsten Lauf eine Pylone im Weg. Er belegte am Schluss den vierten und letzten Platz. Jedoch muss gesagt werden, dass er mit seinem 90Ps Boliden (nein, da fehlt keine Null hinter der Neun) mit 1:57,11 eine super Zeit hinlegte, vor allem weil dies eine Strecke war bei der Leistung erforderlich ist um eine gute Zeit zu erreichen. Ich persönlich staune immer wider, wie schnell er mit diesem leistungsschwachen Auto ist. Wir alle sind schon gespannt, was er mit seinem neuen „Spielzeug“ anstellen wird, das er bestellt hat.
Manuel, Ralf, Meta, Dani und ich starteten in der Kategorie L3 bis 2000ccm. Da wir die einzigen Konkurrenten in diesem Feld waren, könnte man auch sagen dass die M-F-O ein eigenes Feld hatten. Nun musste noch die Rangordnung geklärt werden. Nach dem Training war klar, dass die ersten beiden Plätze unter Manuel und Ralf ausgemacht werden, da sie uns Golf Fahrer weit hinter sich lassen konnten. Ralf und Manuel schenkten sich nichts. Nach dem ersten Rennlauf war Manuel zwar noch zwei Sekunden hinter Ralf, doch das sollte sich bald ändern. Ralf gab im zweiten Rennlauf den gelangweilten Streckenposten Arbeit und hinterließ seine Unterschrift in Form von zwei laaaaaaaaangen Bremsspuren auf dem Anneau du rhin und fuhr nebenbei noch ein paar Tore um (Ralf, hast du es schon mal mit Driftchallenge probiert?). Somit wurde dieser Lauf nicht gewertet. Manuel verbesserte sich jedoch im zweiten lauf um zwei Sekunden, Ralf tat es Ihm im dritten Rennlauf gleich und verbesserte seine Zeit nochmals, leider mit einem Torfehler, somit wurde seine Zeit vom ersten Rennlauf gewertet (1:44,57). Manuel war im letzten Lauf nochmals um eine Zehntel schneller, als im zweiten Lauf doch die Zeit von 1:44,73 reichte ganz knapp nicht für den ersten Platz. Ob die Bissspuren im Lenkrad von Manuel beim nächsten Rennen immer noch zu sehen sind, werden wir erst dann wissen wenn wir uns auf dem Rennplatz begegnen.
Bei den hinteren Rängen (3-5) bekämpften sich die Golf Fahrer. Nachdem Dani im ersten Lauf mühe mit dem Motor hatte und auch noch eine Pylone mit nahm, rechnete ich mir schon Chancen auf den dritten Platz aus. Dass sich verheiratete Paare mit den Jahren immer ähnlicher werden, bewies Meta, indem sie es Dani gleich tat und bei Ihrem ersten Rennlauf auch eine Pylone umfuhr, jedoch ein wenig schneller als Dani aber bis auf ein paar Zehntel hatten beide eine identische Zeit. Aber wie wir das von Dani kennen braucht er seine Anlaufzeit. Im ersten Lauf jammern und dann mir und Meta um die Ohren fahren.
Ich merkte im zweiten Lauf, dass ich mich mit dem Luftdruck verschätzt hatte, denn meine Reifen glühten und schmierten. Da Meta auch im zweiten Lauf alles mitnahm was sich Ihr in den Weg stellte sah ich mich trotzdem noch auf dem vierten Platz. Doch dann passierte bei Faulers noch ein kleines Wunder. Dani verbesserte sich um eine Sekunde und fuhr mit 1:49,49 auf den sicheren dritten Rang. Und Meta? Anscheinend muss sie jemanden nach dem Weg gefragt haben, denn auch sie verbesserte sich nochmals um eine Sekunde ohne eine Pylone zu töten und verwies mich auf den letzten und fünften Rang. Diese Schlacht hast du gewonnen Meta, aber der Krieg ist noch nicht vorbei! J
In der L4 bis 2000ccm war dann noch Christian am Start, er konnte sich mit 1:49,64 den 4. Platz sichern und war somit der zweitschnellste „Fröntler“ in seinem Feld.
In der Mini Challenge waren dann noch zwei unserer Clubkollegen am Start. Heiko Leiber und Pascal Furrer. Am Morgen bestritten sie den Slalom. Heiko konnte sich im Mittelfeld auf dem 8. Platz drängen und Pascal fuhr auf den zweiten Platz, was nicht das erste Mal in dieser Saison ist. Aber er hatte noch eine zweite Chance auf einen ersten Platz an diesem Wochenende, denn am Nachmittag fuhr die Mini Challenge noch die Sprintprüfung. Pascal zeigte wer Herr der Piste ist und sicherte sich den ersten Platz, gratuliere. Heiko musste ein Wenig verhalten fahren, da er eine angerissene Bremsscheibe hatte, trotzdem konnte er sich wiederum im Mittelfeld auf Rang 7 platzieren.
Es war wieder einmal ein tolles Wochenende voller Adrenalin, ich freue mich schon auf das nächste Rennen.
Gruss Urs
Seewen 2009
Nachdem Fauler’s und ich in Interlaken techn. Probleme hatten, ich mit dem Gaszug und Fauler’s mit dem Fahrwerk, fuhren wir am Samstag noch nach Hause um unsere Fahrzeuge wieder fit zu machen.
Am Samstag waren bereits Iemmello’s, Hans, Joe mit Birgit und unsere Wenigkeit in Seewen.
Birgit und Joe welche direkt von Interlaken kamen hatten es sich gemütlich gemacht und gingen auch früh zu Bett.
Hans, Iemmelo’s und wir haben erst mal die Streckenbesichtigung gemacht, damit wir anschliessend beim Abendessen noch mehr zu Diskutieren hatten.
Am Sonntag fuhren unsere Leute beinahe im Halbstundentakt auf dem Platz ein.
Michi kam um seinen defekt von Frauenfeld, welcher er behoben hatte, zu testen.
Fauler’s um zu testen und zu zeigen, dass ihr Golf doch schnell sein kann. Auch Urs, Ale, Birgit, Hans, Pascal, Falk und ich hofften auf gute Resultate nach dem bisher nicht alle glücklich in dieser Saison starteten.
In der Kategorie war wohl Falk die grosse Überraschung auf dem 2ten Platz in seiner Klasse.
Die Loc 3 konnte ich leider nicht wie in den Vorjahren dominieren. Positiv war jedoch, dass Fauler’s Golf gut hielt und Dani meinte „ ich muess mich jetzt wieder dra gwöhne, dass es wieder funktioniert“!
Urs kann mit seiner Leistung zufrieden sein, wie auch unser Ale welcher sich stetig steigern kann.
In der Loc 4 – 2000 ccm gelang Hans der 2te, Birgitt den 6ten Platz. Pascal belegte den 3ten Platz in der Loc4 bis 3000 ccm. Die Zeiten versprachen bei allen auf ein spannendes Clubrennen am Nachmittag.
So war es denn auch. Obwohl ich noch einfügen muss, dass die Einten aus dem Club alles auf eine Karte setzen wollten und den Trainingslauf wohl als „ Postiweg „ hielten. Gäääähhn.
Im ersten Rennlauf war wohl sofort klar warum Sie dies taten. Reifen nicht zu stark erwärmen um ein geiles Rennen machen zu können.
Hans fuhr sofort seinen schnellsten Lauf vom Tag wie auch Pascal gleich mit seiner Zeit in seine Nähe fuhr. Bis dahin war ich noch vorne.
Nach uns waren Falk und Ale sehr beschäftigt miteinander. Es war ein zehntel’s Kampf wie auch an der Spitze.
Im zweiten Lauf wollte ich wohl zuviel und mein Getriebe hat mich dann gebremst, 3ter Gang verabschiedete sich. Pascal drehte noch auf und zog mit meiner ersten Laufzeit gleich.
Im entscheidenden 3ten Lauf machte Pascal alles klar nachdem ich meinen 3ten Gang nicht beruhigen konnte und dieser noch immer nicht arbeiten wollte.
Hans konnte nach dem Getriebedefekt nur noch zusehen.
Dani auf dem 3ten Platz stellte seine Rangordnung wieder her und lies den Urs hinter sich auf dem 4ten Platz.
Bei Falk und Ale hatte Ale im 2ten Lauf alles entschieden nach einem Fabellauf von 54.18.
Meta schaute sich das ganze von etwas weiter hinten an und blieb auf dem 8ten Platz vor Michi welcher sich nach 2 verpatzen Läufen noch ein Kühlwasser Problem einhalste.
Vielen Dank an den Veranstalter Capo, Daniele Gatani welcher mit seinem BMW 2002 TI noch eine tolle Show für die Zuschauer bot und in unserem Feld mitgefahren war.
Vielen Dank an alle Mitglieder für diesen schönen Tag.
Interlaken 2009
Es war das zweite Rennen der Saison und auch hier, war wieder eine Delegation an Fahrern des MFO am Start.
Die meisten trafen schon am Donnerstag abend in Interlaken ein.
Wagenabnahme und Besichtigung der Strecke konnte so noch am Abend erledigt werden. Alle stellten rasch fest, dass hier bei der Wagenabnahme etwas genauer geschaut wurde!
Danach schlugen Meta, Falk und meine Wenigkeit, sich noch die Bäuche voll bei Manuel im Wohnmobil. Es wurde natürlich wieder diskutiert über das bevorstehende Rennen und wo jeder seine "Problemchen" hat mit dem Auto. Gerade Meta und ich, hatten da ja einiges zu erzählen, aber zu dem später...
Ursli kam mit seiner neuen "Flamme" Nicole, am Morgen früh auf den Rennplatz und stelle seine neue Errungenschaft voller Stolz vor! Nette Dame, gut gemacht Ursli.... ;o)
So, jetzt aber zum Rennen!
Falk war wieder mal der erste, der drann glauben musste in der Loc. 2 mit dem StreetKa. Er meisterte seine Aufgabe gut, obwohl das nicht gerade die Strecke war für sein "Maushaufen" ;o). Er belegte am Schluss den 6. Platz. Ich muss echt sagen, Falk bewundere ich! Obwohl sein Auto meist unterlegen ist, beweist er Kampfgeist und ist doch immer flott unterwegs!!!!!!!!
Der Besichtigungs - und Trainingslauf der Loc. 3 wurde am Morgen abgehalten und die Rennläufe am Mittag. Die einen Fahrer schauten schon ganz schön "doof" aus der Wäsche, als nach dem Training, die Streckenposten davon liefen in den Mittag.
Manuel war im Trainingslauf der Loc. 3 der schnellste und erhoffte sich einiges auf's Rennen. Urs wollte wohl Nicole mal zeigen was er drauf hat (im Motorsport) und fuhr gute Zeiten. Meta und ich, hoppelten so über die Piste und kämpften mit einem "Bock" nahmens Golf. Wenn Pylonen durch die Gegend flogen und Rauchschwaden auf der Piste lagen, von Verbremsern, dann wusste man, Fauler's waren am fahren.
In den Rennläufen, hatte dann Manuel das Glück nicht auf seiner Seite. Er fiel in beiden Läufen aus weil er Probleme hatte mit dem Gaszug. Seine Laune war danach auch dementsprechend. :o((
Fabi Steiner belegte mit seinem schnellen Golf P. 5 und hat so das interne MFO Golf Duell für sich entschieden. Er nahm Urs, der am Schluss auf dem guten 6. Platz lag, doch gute 6 Sek. ab. Man spürt es, bei Urs zeigt die Formkurfe nach oben. Sein 1er scheint endlich so zu sein dass es für ihn passt.
Meta kam mit unserem "Bock" troz allem, auf den guten 7. Platz. Ich habe mich etwas mit den Pylonen abgegeben an diesem Tag und beschäftigte mich etwas mit der Kaltverformung des Autos. Es können ja nicht immer alle das selbe machen!
Birgit die in der Loc. 4 startete, machte ihre Sache gut. Man spürt dass sie sich einiges wohler fühlt im BMW als im Clio. Für sie sprang am Schluss der 6. Platz heraus und gewann das Frauen-Duell der Kategorie.
Chrigel bestätigte sein Resultat vom letzten Wochenende und fuhr auf den tollen 3. Platz. Der Umbau über den Winter zeigt seine Wirkung!
Joh fuhr in seiner Klasse souverän zum Sieg wie in Frauenfeld! Er hat sein Geschoss voll im Griff....
Pascal fuhr am Samstag, in der Mini Callenge auf den 2. Platz und zeigte so wieder eine Topleistung.
Auch "Corsa Hans" der in der E1 am Start stand, hat sich gut geschlagen und hat den Schreck vom abgebrochenen Bolzen in Frauenfeld gut verdaut. Bei ihm schaute der 12 Platz heraus. Mischa Egli war dieses Jahr das erste Mal am Start und belegte bei diesem schnellen Rennen P.14.
An dieser Stelle möchte ich noch mal allen gratulieren zu den guten Platzierungen!
Dani Fauler
Frauenfeld 2009
Wie jedes Jahr juckte der Gasfuss schon ganz bedrohlich nach der langen Winterpause.
Nervosität machte sich schon Tage zuvor breit:
Werde ich das Auto noch bedienen können? Wie gut habe ich über Winter gebaut?
Diese Frage stellte sich besonders für jene Piloten die ihr Fahrzeug zuvor nicht testen konnten oder Spezialisten wie mich die erst Donnerstag nacht mit dem Umbau fertig wurden.
Als erster war Falk in der LOC 2 an der Reihe. Gegen seinen Plan war er nochmals mit dem Fun-Mobil unterwegs. Wie gewohnt konnte er gute Zeiten verbuchen. Die Tagesbestzeit blieb ihm jedoch auch dieses Mal verwehrt.
In der LOC 3 gab es regen Zuwuchs. Das Feld war dann mit 20 Startenden auch sehr gut besetzt.
Santi-Trans Manuel konnte nach einigem kämpfen mit 02er-Kinderkrankheiten den zweiten Platz hinter Andreas Burri belegen. Ich selbst hatte im ersten Lauf ein stotterndes Auto und nach dem Start zum zweiten Lauf ein Stehendes. Grosse Freude bereitete mir dass ich trotzdem mit Platz vier ein Pokal erhaschen konnte.
Steiner Fabian steigert sich stetig und wurde mit dem sechsten Schlussrang belohnt.
Dani und Meta Fauler haben die Abstimmung ihres Golf noch nicht gefunden. Sieger sind sie jedoch zweifellos in der Kategorie „schönster Umbau.“ Ursli Häusermann konnte sich zwischen den beiden klassieren. Seine Hausaufgaben sehr gut gemacht hat Alessandro Iemmello der mit seinem Kadett D eine prima Zeit realisieren konnte.
Bei den Mini’s sind Pascal Furrer und Fabio Nassimbeni das Mass der Dinge. Am Schluss musste sich Pascal um 1/10 sek. Geschlagen geben und mit Platz zwei vorlieb nehmen.
In der LOC 4 konnte Christian Gerber mit neuem Wohlfühl-Fahrwerk Platz drei hinter „Böhli“ und vor Tom belegen. Da nach eigenen Angaben noch Potenzial im Auto steckt sind wir auf die kommenden Rennen gespannt.
Sehr wohl fühlt sich auch Birgit Jehli in ihrem neuen 318IS. Konnte Sie doch den „Frauen-Wettkampf“ mit Denise klar für sich entscheiden.
Eine absolute Spitzenleistung zeigte Joe Halter mit seinem Evo 9. Endzeit 2.00.20. Herzliche Gratulation zu diesem Resultat.
Am Sonntag startete unser Blech-Virtuose Hans Balmer in der Klasse E1. Leider verabschiedete sich die Federbeinaufnahme seines Opels. Zum Glück sind wir ortsansässig, so kann schnell mal ein Ersatzteil geholt werden. Nach einem Schrauber-Sonntag stand Hans pünktlich zum Rennlauf wieder am Start. Mit nicht mehr ganz tollen Fahrwerkeinstellungen konnte er sich dann noch im Mittelfeld platzieren.
Rund ums Geschehen wirkte der M-F-O auch dieses Jahr wieder beim Ticket-Verkauf und der Abfallentsorgung mit . Das M-F-O Zelt in welchem bei einer kleinen Erfrischung einiges über den Club und den Automobilsport in Erfahrung gebracht werden konnte, darf durchaus als Erfolg gewertet werden.
Besten Dank an Alle die mit Rat und Tat mitgewirkt haben.
Keep Racing, Ralph |